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Effizienter Stromverbrauch: Stromspartipps für den Alltag


Durch die jährlich ansteigenden Stromkosten müssen die Verbraucher auch in Zukunft mit immer höheren Kosten rechnen. Dementsprechend müssen diese inzwischen mehr als zwölf Prozent ihres Nettoeinkommens für Strom und Heizung aufbringen. Vor allem für Geringverdiener stellen diese Kosten eine außerordentliche Belastung dar und reißen ein immer größeres Loch in die Haushaltskasse.

Vergleichen lohnt sich!

Wer allerdings nicht immer tiefer in die Tasche greifen möchte, der sollte von Zeit zu Zeit die unterschiedlichen Angebote der Stromanbieter miteinander vergleichen. Je nach Stromverbrauch können die Verbraucher durch einen Wechsel des Stromanbieters nicht nur billiger Strom beziehen, sondern unter Umständen sogar mehrere Hundert Euro im Jahr einsparen. Doch auch wenn man einen Billig Strom Tarif gefunden hat, sollte man gewisse Stromspartipps im Alltag berücksichtigen, um die Stromkosten noch weiter zu senken. Denn schon mit wenig Aufwand kann man effektiv Strom sparen und den Geldbeutel sowie die Umwelt schonen.

„Stromfresser“ ausmustern und durch energiesparende Geräte ersetzen!

Auch wenn die Kühl- und Gefrierschränke noch funktionsfähig sind und ihre Dienste zufriedenstellend leisten, entpuppen sie sich teilweise als wahre Stromfresser. Mit einem Strommessgerät, das zwischen das Gerät und die Steckdose geschalten wird, kann der Stromverbrauch von Elektrogeräten schnell und einfach ermittelt werden. Kühlschränke und Gefriertruhen, die die Energie-Effizienz-Klasse A oder B besitzen, sollten durch moderne Geräte ausgetauscht werden. Denn diese weisen einen hohen Stromverbrauch auf und sind nicht mehr zeitgemäß. Energiesparender hingegen sind Geräte der Energie-Effizienz-Klassen A+ oder A++. Ein Kühl- oder Gefrierschrank der Klasse A+ verbraucht ungefähr 25 Prozent weniger Strom, als ein vergleichbares Modell der Klasse A. Bei Geräten der Klasse A++ ist der Stromverbrauch sogar rund 45 Prozent niedriger.

Nicht benötigte Netzteile ausstecken und Geräte mit Stand-by-Modus abschalten!

Viele Verbraucher stecken das Netzteil oder Ladegerät dauerhaft in die Steckdose, auch wenn zum Beispiel das Handy gar nicht am Strom hängt. Doch diese Bequemlichkeit verbraucht unnötig Strom. Denn auch wenn das Gerät nicht angeschlossen ist, fließt kontinuierlich Strom durch das Netzteil oder Ladegerät. Auf diese Weise werden einige Kilowattstunden verbraucht, die die Stromrechnung unnötig ansteigen lassen. Steckt man das Ladegerät oder Netzteil nach dem Ladevorgang aus, bezahlt man nur den Strom, der auch tatsächlich benötigt wurde.

Dasselbe gilt auch für den Stand-by-Modus von Fernsehern, DVD-Playern und Musikanlagen. Es ist zwar bequemer die Geräte vom Sofa aus mit der Fernbedienung ein- und auszuschalten, doch treibt dieser Komfort die Stromrechnung unnötig in die Höhe. Wer auf diese Annehmlichkeit nicht komplett verzichten möchte, der kann zwischen die Steckdose und das Gerät auch eine abschaltbare Funksteckdose schalten. Auf diese Weise kann man den Fernseher noch immer mit der Fernbedienung abschalten. Im Anschluss daran wird dann die Funksteckdose mit der dazugehörigen Funkfernbedienung abgestellt.

Spülmaschine, Toaster und Mikrowelle sparen bares Geld!

Auch in der Küche kann man einige Kilowattstunden im Jahr einsparen. Zwar denken noch immer viele Verbraucher, dass das Geschirrspülen von Hand sparsamer ist, als mit einer Geschirrspülmaschine, doch diese Annahme ist falsch. Denn während beim Spülen von Hand zwei Kilowattstunden Strom verbraucht werden, benötigt die Spülmaschine gerade einmal eine Kilowattstunde. Auch der Wasserverbrauch ist deutlich niedriger.

Weitere Stromfresser in der Küche sind Backofen und Herd. Denn durch die Aufheizzeit werden täglich einige Kilowattstunden verschwendet, die auch umgangen werden können. Wer gerne frisch aufgebackene Brötchen zum Frühstück isst, kann hierfür auch den Toaster verwenden. Auch das Aufwärmen von Mahlzeiten sollte man stattdessen in der Mikrowelle vornehmen. Denn Toaster und Mikrowelle benötigen rund 70 Prozent weniger Strom.

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