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FlexStrom muss Strompreiserhöhungen transparenter gestalten


Hamburg/Berlin – Der günstige Stromanbieter FelxStrom wurde jüngst durch eine Unterlassungserklärung dazu verpflichtet, Strompreiserhöhungen in Zukunft offener und transparenter zu kommunizieren.

Zuvor kündigte das Unternehmen Strompreiserhöhungen  über die Verteilung von Flyern an. Viele Verbraucher, die ihren Postkasten leerten, interpretierten den Flexstrom-Flyer  als Werbung und entsorgten diesen entsprechend unachtsam.  Viele Verbraucher haben somit nichts von den Strompreiserhöhungen mitbekommen und auch nicht von dem Sonderkündigungsrecht, dass ihnen bei einer unterjährigen Preiserhöhung zugestanden hätte.

Einen drauf setzte man bei FlexStrom, als man versuchte, die Zustimmung zur Preiserhöhung durch weiteren Strombezug einzuholen, was juristisch natürlich keinen Bestand haben konnte.

Dies sah auf jeden Fall die Verbraucherzentrale Hamburg so, und lies den Stromanbieter kurzerhand eine Unterlassungserklärung unterzeichnen. FlexStrom versichert in Zukunft seine Strompreiserhöhung transparenter zu gestalten, und die Kommunikation mit dem Kunden zu verbessern.

Sollte der Stromversorger nichts an den bemängelten Punkten ändern, bittet die Verbraucherzentrale Hamburg um Mitteilung.

Ob es sich bei der Aktion um Unbedachtheit oder Vorsatz handelt lässt sich schwer sagen. Die Preise von FlexStrom gehören auf jeden Fall zu den günstigen Tarifen. Bleibt nur zu hoffen das dieser Vorfall einmalig war.

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