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Bundesnetzagentur kritisiert steigende Strompreise 2011


Nachdem in den letzten Wochen die Meldungen von neuen Strompreiserhöhungen nur so im Stundentakt bei uns erschienen sind, wird nun immer mehr Kritik an den Strompreiserhöhungen vieler Stromversorger laut.

Vor allem die Tatsache, dass viele Stromversorger die EEG-Umlage als Deckschild für ihre Strompreiserhöhungen missbrauchen, macht nicht nur die Verbraucher sauer. Auch Verbände und Umwelt-Vereine laufen gegen diese Übertreibungen Sturm.

EEG-Umlage reicht nicht jede Strompreiserhöhung zu rechtfertigen

In vielen Fällen reicht die EEG-Umlage definitiv nicht aus um die Strompreiserhöhung zu rechtfertigen. Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur erklärte in einer Sitzung des Bundestagsausschussen für Wirtschaft und Technologie dazu: „Die steigenden Strompreise werden nicht so sehr von der steigenden Umlage der Förderkosten für Photovoltaik – und andere Erneuerbare Energien bestimmt, sondern von Preisstrategien der Anbieter.“

Damit mehren sich die Stimmen, die den Stromversorgern in Ihrer Argumentation wiedersprechen. Die Bundesnetzagentur empfiehlt wie die Verbraucherzentrale den Stromanbieter regelmäßig einem Vergleich zu unterziehen und gegebenenfalls einen Stromanbieterwechsel durchzuführen.

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